Was sollen wir tun

Was ist das beste Konzept für Ethik?

Artikelnummer 271727000
ISBN/EAN 9783863537272
Verlag CV Dillenburg
Erscheinungsdatum 14.06.2021
Autor David Gooding (Autor), John Lennox (Autor)
Seiten 464 S.
Einbandart gebunden
Format 15 x 22,8 cm
Produktart Bücher

24.90 €

Oder bei uns in der Bücherstube

Beschreibung - Was sollen wir tun

Was sollen wir tun? Wir sind nicht die erste Generation, die mit der ethischen Frage ringt. Deshalb präsentieren Gooding und Lennox im 3. Band der Reihe die Suche nach Wirklichkeit und Bedeutung die wichtigsten ethischen Theorien. Diese Konzepte erheben alle den Anspruch, allgemeingültige Grundprinzipien zu vertreten. Die Autoren vergleichen die Vorteile und Schwächen, prüfen die Grundlagen und obersten Ziele jedes Systems und seine konkreten Regeln für den Alltag. Dabei wird deutlich, dass selbst die besten Theorien unmöglich konsequent befolgt werden können. Die christliche Ethik unterscheidet sich hier an einem ganz entscheidenden Punkt. für Oberstufe und Studium

Oder bei uns in der Bücherstube

Das könnte Sie auch interessieren

Mit Laib & Seele

Mit Laib & Seele

Bäcker Plentz ist Bäcker aus Leidenschaft. Aber auch alles, was er sonst im Leben anpackt, macht er mit ganzem Engagement. Und das ist gar nicht wenig: Er stellt mit seinen Bäcker-Kollegen deutschlandweite Hilfsaktionen auf die Beine. Er gibt Geflüchteten nicht nur eine Arbeit, sondern auch ein Dach überm Kopf. Er

Weiterlesen »
Glaubenslieder

Glaubenslieder

Mit jeder neuen Generation setzt sich die Erweiterung des Liedschatzes fort, das Liedangebot im christlichen Bereich wächst ständig. Um eine Überschaubarkeit zu behalten, musste der Liedbestand der „Glaubenslieder“ reduziert werden und zwar auf Grundlage des realen Gebrauchs in den Gemeinden. Dazu wurde eine Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse inzwischen vorliegen und

Weiterlesen »
Gnade für dich

Gnade für dich

Eine fesselnde Geschichte von Gottes Erlösung Ein evangelistisches Verteil-Buch, ideal für Jugendliche und Außenstehende. In der Ferne nähert sich eine Gestalt – kaum als ein Fleck am Horizont zu erkennen – langsam dem Elternhaus. Dieser Sohn ist seit Jahren nicht mehr dort gewesen. Er schämt sich, sein Gesicht zu zeigen.

Weiterlesen »
Nach oben scrollen